Heiter-besinnliche Gedichte und Geschichten mit Klaus Winterhoff

Das Alter literarisch gesehen

RA today: Rastatter Schauspieler betrachtet den Verlust der Jugend. Foto: Klaus Winterhoff
Rastatter Schauspieler betrachtet den Verlust der Jugend. Foto: Klaus Winterhoff

Alle wollen lange leben, doch niemand will alt werden. Solange junge Leute einen mit „hey Alter“ ansprechen, darf man sich jung fühlen. Das Alter ist Gegenstand biologisch-medizinischer, philosophischer, sozialer und wirtschaftlicher Betrachtung. Aber auch die Kunst in Malerei, Schauspiel, Lyrik und Prosa beschäftigte sich immer schon damit.

Berühmte literarische Figuren alter Frauen und Männer gibt es zu Hauf: Faust, Geheimrat Clausen, die unwürdige Greisin, Gustav Aschenbach, die alte Waschfrau, Professor Unrat, Philemon und Baucis, Mutter Wolffen, König Lear, Mutter Courage sind nur einige davon.

Humorvoller Blick auf die besten Jahre

Der Rastatter Schauspieler Klaus Winterhoff unterhält mit einer szenisch-literarischen Lesung zum Thema Alter. Im Kellertheater stehen lustige und nachdenkliche Gedichte und Geschichten rund um die zweite Lebenshälfte auf dem Programm.

In seiner subjektiven Auswahl lässt der immerhin auch schon 80-jährige Klaus Winterhoff augenzwinkernd Anakrion und Platon, Goethe und Heine sowie Kästner, Hüsch und Hildebrandt und viele andere zu Wort kommen. Frei nach dem Motto bemerkt Schriftsteller Eugen Roth: „Wir sehn mit Grausen ringsherum: Die Leute werden alt und dumm. Nur wir allein im weiten Kreise, wir bleiben jung und werden weise.“

Die Lesung findet am Freitag, 26. Oktober, um 20 Uhr, statt. Karten im Vorverkauf und weitere Informationen sind in der Stadtbibliothek Rastatt erhältlich, Telefon 07222 972 8504 oder E-Mail: stadtbibliothek@rastatt.de. Die Veranstaltung ist barrierefrei zugänglich.

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