„Mehr öffentliches Bewusstsein entstanden“

Zufrieden mit Ausstellung

RA today: Blick in die Ausstellung
Blick in die Ausstellung "1818 /1918. Die Großherzöge von Baden in den Schlössern Rastatt und Favorite". Archivfoto: Beatrix Ottmüller

Noch nie Gezeigtes und Seltenes bot die Ausstellung „1818 /1918. Die Großherzöge von Baden in den Schlössern Rastatt und Favorite“ im Residenzschloss. Erstmals wurde die Zeit in den Blick der Öffentlichkeit gerückt, als Rastatt keine markgräfliche Residenz mehr war. Für die Schau wurden mehr als 100 Exponate zusammengetragen, darunter noch nie oder nur selten Gezeigtes. Die Bandbreite war groß und reichte von Stücken der Türkenbeute über Kostbarkeiten der Empire-Zeit bis zu frühen Original-Fotografien des 19. Jahrhunderts.

Die Ausstellung, die von November 2018 bis zum 10. Februar 2019 im Residenzschloss zu sehen war, hat zum guten Ergebnis bei den Besucherzahlen beigetragen. Mehr als 126.000 Menschen besuchten im Jahr 2018 die Residenz. Die Vorträge und Führungen waren ebenfalls sehr beliebt.

Die Staatlichen Schlösser und Gärten Baden-Württemberg und das Wehrgeschichtliche Museum sind vor allem mit dem inhaltlichen Ertrag der Ausstellung sehr zufrieden. Für Dr. Alexander Jordan liegt der Gewinn auf der Hand: „Es ist jetzt mehr öffentliches Bewusstsein entstanden für ein bisher wenig beleuchtetes Jahrhundert der Rastatter Schlösser“. Der Direktor des Wehrgeschichtlichen Museums lenkte dabei besonders den Blick auf die militärische Nutzung der Schlösser. Im 19. Jahrhundert dienten die Prachtbauten zunehmend Zwecken der Garnison in Rastatt.

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