Polizei meldet keine besonderen Vorkommnisse

Närrische Tage positiv

RA today: Polizei verzeichnet kaum Vorfälle während der heißen Phase der Fastnacht. Symbolfoto: Franz Sachse
Die Polizei verzeichnete nur wenige Vorfälle in der heißen Phase der Fastnacht. Symbolfoto: Franz Sachse

Eine überwiegend positive Bilanz zog Polizeipräsident Reinhard Renter für die fünfte Jahreszeit im Bereich des Polizeipräsidiums Offenburg. Zum Höhepunkt der närrischen Zeit, zwischen Schmutzigem Donnerstag und Fastnachtsdienstag, war es zu keinen außergewöhnlichen Vorkommnissen gekommen. Unterstützt wurden die Reviere durch Beamte der mobilen Einsatztruppe. Sie waren während der närrischen Tage dauerhaft im Präsidiumsbereich tätig.

Die meisten Narren nutzten in der heißen Phase der Fastnacht öffentliche Verkehrsmittel, Taxen und private Fahrgemeinschafen. Die Anzahl der Alkoholfahrten war im Verhältnis zu den tausenden Besuchern in Mittelbaden gering. Im Bereich des Jugendschutzes konnten gezielte Kontrollen bereits im Vorfeld zu einer Entspannung der Veranstaltungen führen. Alkohol in den falschen Händen wurde meist vor Ort entsorgt.

Kaum Vorfälle in Rastatt

Beim Polizeirevier Rastatt blieben die Anzahl der Körperverletzungen und Gewahrsamsgäste gering. Im Zusammenhang mit dem närrischen Treiben wurden keine Übergriffe auf Polizisten registriert. Bei Vorkontrollen zu Veranstaltungen unterbanden Beamte den Besitz von Alkohol in jugendlichen Händen frühzeitig. Die Zahlen der Fahrten unter Alkohol lagen im ähnlichen Bereich wie bei anderen Dienststellen, jedoch stellte die Polizei in der Barockstadt einen leichten Anstieg bei den Fahrten unter Betäubungsmitteleinfluss fest.

Entspannte Fastnacht in der Region

Die Fastnacht war in der Kurstadt durchweg positiv, größere Vorfälle blieben in Baden-Baden aus. Im Zuständigkeitsbereich des Polizeireviers Gaggenau verliefen die Veranstaltungen und Umzüge überwiegend friedlich und fröhlich. Durch das Zusammenwirken von Veranstaltern, Kommunen, den Sicherheitskonzepten im ÖPNV und dem Einsatz von HALt-Teams konnten größere Auseinandersetzungen durch eine konsequente Durchsetzung des Jugendschutzes verhindert werden.

Von wesentlich weniger alkoholisierten Jugendlichen wie in den Vorjahren berichtet das Revier Bühl. Ein Trend zu Fahrgemeinschaften und öffentlichen Verkehrsmitteln war erkennbar. Auch in der Zwetschgenstadt waren keine Gewaltdelikte gegenüber Polizeibeamten zu verzeichnen.

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