Polizei schließt politischen Hintergrund aus

14 Beteiligte identifiziert

RA today: Die Ermittlungen zur Auseinandersetzung am 23. März am Rastatter Bahnhof laufen. Symbolfoto: Florian Bayer
Die Ermittlungen zur Auseinandersetzung am 23. März am Rastatter Bahnhof laufen. Symbolfoto: Florian Bayer

Nach den Auseinandersetzungen mehrerer junger Männer am 23. März in der Rastatter Innenstadt und im Bereich des Bahnhofes (RA today berichtete) sind die Ermittlungen der Beamten des Kriminalkommissariats Rastatt vorangeschritten. Während der Ursprung des Konflikts nach wie vor noch nicht abschließend geklärt ist, schließen die Ermittler einen politischen Hintergrund der Vorfälle derzeit aus. Obwohl bei dem gewaltsamen Aufeinandertreffen Schlagstöcke und eine Schreckschusswaffe zum Einsatz gekommen sein sollen, erlitt nach aktuellem Ermittlungsstand kein Beteiligter schwerere Verletzungen.

Die Beamten der Kriminalpolizei haben mittlerweile 14 Beteiligte identifiziert, doch sie können nicht ausschließen, dass die Zahl aufgrund der laufenden Ermittlungen noch steigt. Die Tatverdächtigen sind ausschließlich junge Erwachsene türkischer und afghanischer Nationalität sowie türkischstämmige Deutsche. Gegen die Männer wird nun wegen des Verdachts des schweren Landfriedensbruchs und wegen Körperverletzung ermittelt.

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