FDP spricht sich für Beibehaltung des Natura-Schwimmerbeckens aus

„Kostenexplosion vermeiden“

RA today: Der FDP-Stadtverband spricht sich dafür aus, das Natura-Schwimmerbecken in seiner jetzigen Größe und Tiefe beizubehalten. Foto: Stadtwerke Rastatt
Der FDP-Stadtverband will das Natura-Schwimmerbecken in seiner jetzigen Größe und Tiefe beibehalten. Foto: Stadtwerke Rastatt

Der FDP-Stadtverband Rastatt spricht sich für den Erhalt des Natura-Schwimmerbeckens in seiner bisherigen Größe und Tiefe und den Einbau einer Stahlwanne aus. „Die Ausgestaltung des Kombibades ist nach wie vor offen“, so Vorsitzender Michael Weber. Insbesondere werde eine Vergrößerung des Innenbereichs diskutiert, um dem Bau eines Drei-Meter-Sprungbretts und einer Fünf-Meter-Sprungplattform zu ermöglichen. „Erhöht wird damit aber nicht nur die Hallendecke, sondern auch die Baukosten. Um eine Kostenexplosion auf Kosten der Steuerzahler zu vermeiden, müssen Einsparpotenziale ermittelt werden“, betont er.

Aus Sicht der FDP müsse daher Bausubstanz, die mit kleinem Aufwand sanierbar sei, erhalten bleiben. Dies betreffe insbesondere das Schwimmerbecken mit seinen acht 50-Meter-Bahnen. Der Rückbau der Hälfte des Schwimmerbeckens auf 1,45 Meter Tiefe und die Umwandlung in ein sogenanntes Mehrzweckbecken seien unnötig. „Das Becken ist aufwendig als Schwimmerbecken zu beaufsichtigen – was es aber nur teilweise ist“, so der FDP-Vorsitzende weiter. „Außerdem wird das vom Deutschen Bäderwesen angestrebte Wasserflächenverhältnis Nichtschwimmer- zu Schwimmerbereich zuungunsten der Schwimmer einfach umgekehrt.“

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