Blitzer voraussichtlich ab Anfang Juli im Einsatz

Das Gehäuse steht

Die Geräte haben eine Doppelfunktion, sie registrieren Geschwindigkeitsüberschreitungen und Rotlichtverstöße. Foto: Laura Herteux

An der Tunnelkreuzung B 462 / B 3 geht es voran: Dort sind jetzt Gehäuse für stationäre Blitzer aufgestellt worden. Der städtische Verwaltungs- und Finanzausschuss hatte Ende des vergangenen Jahres beschlossen, dass an dem Unfallschwerpunkt Überwachungsanlagen installiert werden, die sowohl Geschwindigkeits- als auch Rotlichtverstöße registrieren. In den kommenden Wochen wird die Technik und die Software installiert, sodass die Blitzer der Firma Sensys Gatso voraussichtlich Anfang Juli in Betrieb genommen werden können.

Nach Angaben der Stadtverwaltung betragen die Kosten für Anschaffung, Lieferung und Montage der beiden Geräte rund 128.000 Euro. Die Überwachungsanlagen blitzen vom Tunnel kommend in Fahrtrichtung A 5 und in die Gegenrichtung.

Mehr Verkehrssicherheit

Mit der Aufstellung des Blitzers will die Stadt die Verkehrssicherheit an dieser stark frequentierten und unfallträchtigen Kreuzung erhöhen. Laut polizeilicher Unfallstatistik besteht erhöhter Handlungsbedarf: 14 Unfälle gab es innerhalb von drei Jahren (2015 bis 2017), dabei wurden 19 Personen leicht und eine Person schwer verletzt.

Derzeit sind bereits an diesen vier großen Kreuzungen stationäre Rotlicht-Blitzer in Betrieb: Berliner Ring/Karlsruher Straße, Richard-Wagner-Ring/Karlsruher Straße, Lützowerstraße/Kehler Straße und Badener Straße/Kehler Straße.

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