Montag,20. Januar,2020

LGS: Acht Gemeinden haben Machbarkeitsstudie abgegeben

Neben Rastatt treten noch sieben weitere Gemeinden mit einer Bewerbung für die Landesgartenschau (LGS) 2032, 2034 oder 2036 an. Außer der Barockstadt wollen Bad Mergentheim, Crailsheim, Ludwigsburg, Nürtingen, Offenburg, Schwaikheim und Winnenden (interkommunal) sowie Tübingen die Freiluftausstellung veranstalten. Dafür hätten die Kandidaten bereits eine Machbarkeitsstudie beim zuständigen Ministerium abgegeben, berichtet der Minister für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz, Peter Hauk. „Im Sommer 2020 wird der Ministerrat nach erfolgter Bereisung der Bewerberstädte durch eine Fachkommission über den Zuschlag für die drei zu vergebenden Landesgartenschauen entscheiden“, sagt er.

Eine Gartenschau sei ein wichtiger Entwicklungsimpuls, der in viele Bereiche ausstrahle und Antworten auf Herausforderungen gebe, denen sich Städte und Kommunen heute stellen müssten. „Klimawandel, Rückgang der Artenvielfalt, städtebauliche Erneuerung – das sind nur einige Themen, für die im Rahmen einer Gartenschau die Weichen für eine erfolgversprechende Zukunftsentwicklung gestellt werden können“, so der Minister.

Landesgartenschauen und Gartenschauen finden in Baden-Württemberg im Wechsel statt. Über das Landesprogramm ‚Natur in Stadt und Land‘ wird den ausrichtenden Städten und Kommunen ein Zuschuss in Höhe von maximal fünf Millionen Euro für eine Landesgartenschau und für eine Gartenschau in Höhe von bis zu zwei Millionen Euro gewährt.

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