Sonntag,15. Dezember,2019

Mit Bestattungsvorsorge Geld sparen und Angehörige entlasten

Zu Lebzeiten an den Abschied denken. Den letzten Weg nach eigenen Vorstellungen gestalten, die Hinterbliebenen entlasten und obendrein viel Geld sparen: Das geht am besten mit einem Bestattungsvorsorgevertrag. „Damit lässt sich nicht nur regeln, ob eine Feuer- oder Erdbestattung gewünscht ist. Man kann auch Vorsorge treffen, dass für einen würdevollen letzten Gang ausreichend finanzielle Mittel vorhanden sind“, sagt der Rastatter Bestatter Mathias Köppel.

Bestattungskosten zählen nicht zum Nachlass

Nach geltendem Recht müssen die Bestattungskosten aus dem Vermögen des Verstorbenen bestritten werden. Ist dies nicht möglich, weil kein oder zu wenig Geld vorhanden ist, müssen Ehegatte, Kinder, Eltern oder Enkel (in dieser Reihenfolge) dafür aufkommen. Und zwar auch dann, wenn eigentlich genügend Erbmasse zur Verfügung steht. Denn die Bestattungskosten zählen nicht zum Nachlass.

Für den Todesfall sollte man schon zu Lebzeiten vorsorgen. Foto: MNStudioi/shutterstock.com

Geld ist vor dem Zugriff des Sozialamtes geschützt

Finanziell besonders interessant ist ein Bestattungsvorsorgevertrag, wenn eine Person ihren Lebensunterhalt nicht mehr aus laufenden Einkünften bestreiten kann und das Vermögen abschmilzt. Dann kommt irgendwann der Tag, an dem Sozialhilfe erforderlich wird. In diesem Fall verbleibt dem Betroffenen lediglich ein sogenanntes Schonvermögen von 5.000 Euro. Dieser Betrag lässt sich aber verdoppeln, wenn rund 5.000 Euro in den Bestattungsvorsorgevertrag eingebracht werden. Denn auch diese Summe ist vor dem Zugriff des Sozialamtes geschützt.

In Vorsorgevertrag eingezahltes Kapital wird verzinst

Ein weiterer Vorteil: Das in den Vertrag einbezahlte Geld wird aktuell mit 0,3 Prozent verzinst. Das ist mehr, als derzeit am Kapitalmarkt zu erzielen ist. Abgesichert ist die Einlage durch die Genossenschaft badischer Friedhofsgärtner, mit der Mathias Köppel seit vielen Jahren vertrauensvoll zusammenarbeitet. Die im Vorsorgevertrag vereinbarte Summe fließt also nicht auf das Konto des Bestatters, sondern geht direkt an die Genossenschaft und wird dort sicher verwahrt.

Beim Vorsorgegespräch kann auch schon der Blumenschmuck bestimmt werden. Foto: Köppel Bestattungen

„Welche Lösung im Einzelfall die richtige ist, kann aber nur im persönlichen Gespräch geklärt werden“, sagt Mathias Köppel. Diese Leistung erbringt er völlig unverbindlich sowie kostenlos und erstellt anschließend ein schriftliches Angebot, das der Kunde mit nach Hause nehmen kann. „Alles ist sehr transparent, es gibt nichts zu verbergen.“

Welche Vollmachten wirklich erforderlich sind

Mathias Köppel ist auch dann zur Beratung bereit, wenn es nicht zu einem Vertragsabschluss kommt. Denn ihm ist es sehr wichtig, Angehörige eines Verstorbenen in ihrer schwersten Stunde vor unnötigen Belastungen zu bewahren. Daher erläutert er im Beratungsgespräch beispielsweise auch, welche Vollmachten zu Lebzeiten wirklich erforderlich sind und wie persönliche Unterlagen geordnet sein müssen, damit im Todesfall problemlos darauf zugegriffen werden kann.

Ein Gesprächstermin kann unter Telefon 07222 200011 oder per E-Mail an mail@koeppelbestattungen.de vereinbart werden. Weitere Infos finden sich hier.

RA today - Sparkasse Rastatt-GernsbachRA today - Möbelspedition KlumppRA-today-SCHLOSS 13 RastattRA today - Rastatter Weihnachtsmarkt
X